konkret acht 1988
Nürnberg Germany
Kunsthaus
Nürnberg construction
vinyl and brass - 286x126x1cm
`the means is the message'
I do not do not limit myself to specific materials or techniques. I am
concerned with conveying my message by
means of geometric construction and organization. Sometimes my work
materializes as an object, while it can also
present itself as an urban or natural environment.
I usually work for local and national governments. I create new
situations which involve the public. The realm in
which I operate lies between constructing concrete objects and totally
altering or composing new urban and natural
environments.
Scale is for me of essential importance. The work relates itself to the
human dimension and vice versa. Inasmuch as
other artists present their message through the content of their work, I
involve the observer of the work with the
interaction of lines, planes and material. My sculpture owes its
significance to this interaction. I use materials from
the surroundings - depending on the location, these materials can be
metal, stone, water, earth or plants; as long
as he is in control. Trees grow and water moves, as long as it takes
place under my direction.
"Auf die Schule war die Intuitition einer von den
wichtigsten Eigenschaften die jede Künstler haben soll; aber nicht für
Lucien den Arend. Er möchte Regeln und Gesetzen; und wenn es sie nicht
gab, stellte er sie selbst auf. Er lehnte die Komposition ab. Ein Folge
war das eine Arbeit aus nicht mehr als zwei - ähnliche - teilen
zusammengestellt werden könnte. Als er mit seine Arbeit vor 27 Jahre
anfäng arbeitete er nicht bewußt wissenschaftlich. Das
geometrische Aspekt an sich war für ihn in diese Zeit kein Ziel. Aber
instinktiv gehorchte er die Naturgesetze; jeder Schritt in die
Entwicklung seine Arbeit sollte einer logischer sein. In keiner Fall
durfte sein Gefühl einige Einfluß haben. Mehr und mehr realisierte er
sich das das geometrische eine unbewußt doch sichere Rolle gespielt
hat. Später, in die siebziger Jahre, spielt das geometrische Aspekt
ein bewußte Rolle. "Perpendicular Cylinders II" aus 1972 markiert
diese Wende. In wirklichkeit war diese stein ein halbprodukt, ein
zwischenstadium das Enderzeugnis wurde.
Die Textur von die Oberfläche seiner ersten Arbeiten
sieht wie eine natürliche Haut aus. In wirklichkeit war es ein Resultat
von die lineare bewegung seiner Hände oder Werkzeuge, womit er die
richtung von die gespannte Flächen zwischen die tatsächlich
geometrische Struktur seiner Arbeiten benachdrukte.
Innerhalb die Entwicklung seiner Arbeit ist das
Mittel wichtiger als das Resultat geworden; eine Neubewertigung seiner
Methode und Technik war folglich notwendig; die Resultaten sollten ein
Zeugnis sein von der Prozeß. Er macht von das Mittel seine Botschaft.
aus 'Constructivist Forum', issue 8, Nathan Cohen,
Tim Johnson, London
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exhibitions 1980-1990